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Sicherheitshinweis Coronavirus

HINWEISE FÜR REISEN WÄHREND DER CORONA KRISE

Ihr Wohl und Ihre Gesundheit stehen für uns an oberster Stelle.

Im Fall des Coronavirus haben wir daher aktuell eine noch höhere Wachsamkeit und kümmern uns noch intensiver darum die Entwicklungen stets im Blick zu haben, um unmittelbar reagieren zu können. Wir sind im ständigen Kontakt mit öffentlichen Einrichtungen sowie Behörden und unseren Partnern vor Ort, um auf jeder unserer Reisen maximale Sicherheit für Sie zu gewährleisten und auch um Sie rechtzeitig vor Ihrem Reiseantritt mit jüngsten Informationen zu versorgen.

 

Aktuelle Situation bei Reisen mit Abreise bis 30.04.20

Die aktuellen Reisewarnungen sowie die deutlich ausgeweiteten Restriktionen bei Ein- und Ausreise sowie im öffentlichen Leben bei uns und in all unseren Reiseländern hat uns dazu aufgefordert, alle Reisen bis einschl. 30.04.20 abzusagen. Somit wird vorerst bis zu diesem Termin niemand die gebuchte Reise antreten können. Kunden, die aktuell mit uns auf Reisen waren sind, sind jetzt alle mit Sonderflügen nach Hause befördert worden, so dass kein Gast mehr im Reiseland ist.

 

Was passiert mit Reisen nach dem 01.05.20?

Aktuell können wir verbindlich nur bis Ende April planen. Wir kontaktieren Sie sofort, sollte für Ihr Reiseland und den für Sie relevanten Reisezeitraum noch eine Reisewarnung bzw. deutliche Reiseeinschränkungen oder auch signifikante Änderungen zu den Einreisebestimmungen vorliegen. Sollten auch für den Mai ähnlich wie jetzt im April Reisewarnungen vorliegen, werden wir die Reisen entsprechend ebenfalls absagen müssen. Selbstverständlich entstehen Ihnen dann keinerlei Kosten und Sie erhalten die geleistete Anzahlung zeitnah zurückerstattet. Sollte es also zu Änderungen für bereits gebuchte Reisen mit Abreisen ab Mai kommen, informieren wir alle betroffenen Kundinnen und Kunden umgehend und direkt. Bitte sehen Sie von telefonischen Anfragen ab und kontaktieren uns falls notwendig unter service@viamonda.com.

Sollten Sie aktuell noch mehr Planungssicherheit wünschen und haben eine Reise für den Mai oder Juni gebucht haben, dann bieten wir Ihnen die Möglichkeit der kostenlosen Umbuchung mit zusätzlichem Reiseguthaben von 10%, wenn Sie Ihre Reise auf einen späteren Termin bis 31.03.2021 verlegen. Bei einer solchen Umbuchung auf einen späteren Zeitpunkt entstehen keinerlei sonstige Gebühren und selbstverständlich gilt auch hierbei der Insolvenzschutz der R & V Versicherung. Bitte ziehen Sie diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht, buchen Sie Ihre Reise um und helfen Sie uns, Mitarbeitern in den Hotels, bei Airlines, in örtlichen Agenturen, in der Reiseleitung und auch bei Reisebüros und uns Ihrem Reiseveranstalter, in diesen schwierigen Zeiten eine Jobperspektive zu erhalten.

 

Was ist mit einer neuen Reiseplanung, falls Sie für die Zeit ab Spätsommer/ Herbst 2020 eine Reise buchen möchten?

Ihre Reiseplanung muss gewiss nicht ausfallen. Denn zusätzlich zu den Maßnahmen für Ihre  Sicherheit haben wir aufgrund der aktuellen Planungsunsicherheit unsere Reisebedingungen angepasst: Neubuchungen von Privatreisen bis zum 31.05. mit Abreise bis 31.03.2021 können bis 45 Tage vor der Abreise kostenlos storniert oder umgebucht werden, falls das Coronavirus die Reise in das gebuchte Land nach wie vor unsicher macht und entsprechende Reisehinweise dies anzeigen. Ausnahmen von dieser Regelung sind lediglich: Flüge zu Sonderbedingungen und Sonderpreisen (diese werden Ihnen bei der Buchung mitgeteilt).

Informationen zum Reiseversicherungsschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus entnehmen Sie der website unseres Partners Allianz/ Elvia Assekuranz unter folgendem Link

https://www.allianz-reiseversicherung.de/hilfe-und-service/coronavirus-info/

 

Besonderer Reisehinweis Bhutan

Bhutan hat auf unbestimmte Zeit seine Grenzen für touristische reisende Ausländer geschlossen. Eine Einreise nach Bhutan ist somit derzeit nicht möglich.

Besonderer Reisehinweis China

Vor Reisen in die Provinz Hubei wird gewarnt. Von nicht notwendigen Reisen in das übrige Staatsgebiet der Volksrepublik China mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao wird bis auf weiteres abgeraten.

Derzeit müssen alle China-Reisenden damit rechnen wegen der Ausbreitung des Coronavirus nach Einreise bzw. nach einer innerchinesischen Reise zu einer 14-tägigen Quarantäne verpflichtet zu werden. Diese erfolgt zuhause oder in einem Hotel, auf besondere Anordnung auch in einem Quarantänezentrum. Die Entscheidungen über diese Maßnahmen werden von unterschiedlichen Behörden auf verschiedenen Ebenen getroffen und können sich auch innerhalb einer  Stadt unterscheiden. Die Kosten müssen teilweise selbst getragen werden. Einreisende aus Risikogebieten werden zur Einhaltung der 14-tägigen Quarantäne verpflichtet.

In Shanghai werden Einreisende aus den o.g. Risikogebieten seit dem 17. März 2020 von den Flughäfen in Test-Center der einzelnen Bezirke gebracht und müssen sich dort einem obligatorischen Test auf Covid-19 unterziehen. Auch bei negativem Testergebnis ist eine 14-tägige Quarantäne einzuhalten, die streng kontrolliert wird. Auch in anderen Provinzen wird die Durchführung von Covid-19-Tests zunehmend obligatorisch.

Ab dem 23. März 2020 werden alle internationalen Flüge nach Peking in andere Städte umgeleitet. Nach einer erfolgreich bestandenen Gesundheitsprüfung sollen die Passagiere weiter nach Peking fliegen, um dort eine 14-tägige Quarantäne grundsätzlich in einer zentralen Einrichtung durchzuführen. Bei einem Verdachtsfall oder bestätigten Fall muss die Quarantäne bzw. Behandlung am Landeort durchgeführt werden. Es ist bisher unklar, wie Transitreisende am Flughafen Peking von diesen Bestimmungen betroffen sind – bei direkter Ankunft in Peking waren sie bisher von den Bestimmungen nicht betroffen, sofern sie nicht in das Stadtgebiet Peking einreisten, und mussten sich an die Quarantänevorschriften ihres Zielortes halten.

Reisende, die Krankheitssymptome aufweisen, werden in Krankenhäuser eingewiesen und obligatorischen Untersuchungen unterzogen. Falsche Angaben zum Gesundheitszustand bei Einreise können strafrechtlich verfolgt werden.

Besonderer Reisehinweis Indien

Weltweit ist der Flugverkehr derzeit stark eingeschränkt. Viele Fluglinien haben den Verkehr zwischen Indien und Europe bereits eingestellt. Mit Wirkung vom 13. März 2020 hat Indien alle an Ausländer erteilten Visa, zunächst befristet bis zum 15. April 2020, für ungültig erklärt. Eine Einreise nach Indien ist somit nicht mehr möglich. Mit Wirkung vom 18. März 2020 wurde, zunächst befristet bis 31. März, Fluglinien untersagt, u.a. deutsche Staatsangehörige nach Indien zu befördern.

Besonderer Reisehinweis Indonesien

Aufgrund der Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 haben die indonesischen Behörden mit Wirkung ab Freitag, 20. März 2020 00:00 WIB (GMT+7) für zunächst 30 Tage ein Einreise – und Transitverbot für Reisende verfügt, die sich in den letzten 14 Tagen in Deutschland, Frankreich, Italien, dem Vatikan, der Schweiz, Großbritannien, Spanien oder im Iran aufgehalten haben.

Weiterhin wird mit Wirkung ab dem 20. März 2020 die visafreie Einreise für deutsche Staatsangehörige für zunächst einen Monat  ausgesetzt.  Alle Reisenden müssen vor Einreise unter Vorlage eines behördlichen Attests ein Visum bei der örtlich zuständigen indonesischen Auslandsvertretung beantragen.

Besonderer Reisehinweis Japan

Aufgrund der Coronavirus-Krise hat Japan seine Einreisebestimmungen für aus dem Schengen-Raum Einreisende bis voraussichtlich Ende April wie folgt angepasst:

1) Reisende, die u.a. aus dem Schengen-Raum (einschließlich Deutschland) nach Japan einreisen, sollen sich 14 Tage in Quarantäne zu begeben. Dies erfolgt an einem Ort, der von dem Leiter der Quarantänestation bestimmt wird. In dieser Zeit sind auch die öffentlichen Verkehrsmittel in Japan nicht zu benutzen. Allen Reisenden, die sich in den letzten 14 Tagen in besonderen Infektionsgebieten „designated areas“ (Festlegung WHO) aufgehalten haben, wird ausnahmslos die Einreise verweigert.

2) Vor dem 21. März 2020 in einem der oben genannten Staaten erteilte Visa für Japan sind ungültig. Neuanträge sind möglich, Erteilung wird aber restriktiv gehandhabt. Visafreiheit auch für deutsche Staatsangehörige wurde ausgesetzt.

Besonderer Reisehinweis Kuba

Wegen der weltweiten Ausbreitung des COVID-19 hat die kubanische Regierung eine teilweise Schließung der Grenzen des Landes beschlossen. Ab dem 24. März 2020 dürfen Touristinnen und Touristen nicht mehr nach Kuba einreisen. Die Ausreise ist weiterhin möglich. Die sich noch im Land befindlichen Touristinnen und Touristen wurden aufgefordert, das Land so schnell wie möglich zu verlassen. Touristinnen und Touristen, die sich noch im Land befinden, sind in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Sie werden in einigen wenigen Hotels konzentriert und dürfen diese nur noch verlassen, um zum Flughafen zu gelangen. Die Regierung hat angekündigt, die meisten Hotels zu schließen, auch andere touristische Dienstleistungen (Autovermietung, Ausflüge, Überlandreisen) sind nicht mehr möglich.

Besonderer Reisehinweis Malaysia

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.
Die malaysische Regierung hat mit Wirkung vom 18. März 2020 eine Einreisesperre für alle Ausländer zunächst bis zum 31. März verhängt. Eine Verlängerung ist nicht ausgeschlossen.

Die malaysischen Behörden haben angekündigt, zu diesem Zweck auch Kreuzfahrtschiffen das Anlaufen malaysischer Häfen nicht mehr zu gestatten.

Besonderer Reisehinweis Malediven

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wird derzeit allen Reisenden, die sich in den letzten zwei Wochen vor Anreise in China, im Iran, in Italien, Teilen Deutschlands, Bangladesch oder den vom Virus betroffenen Regionen Südkoreas aufgehalten haben, die Einreise verweigert. Auch für Reisende aus anderen Ländern mit bestätigten Infektionsfällen können Beschränkungen/Einreiseverweigerungen in Kraft treten, diese sollten sich rechtzeitig bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung über die aktuellen Gegebenheiten erkundigen. Auf den Inseln Kuredu, Sandies Bathala Island, Vilamendu und Kurumat herrscht ein generelles Ein- und Ausreiseverbot. Ebenfalls dürfen bis auf Weiteres keine Kreuzfahrtschiffe mehr auf den Malediven anlegen. Von Reisen auf die Malediven wird derzeit abgeraten.

Besonderer Reisehinweis Myanmar

Seit 15. März 2020 müssen sich Reisende, die u.a. aus Deutschland einreisen oder sich in den vergangenen 14 Tagen u.a. in Deutschland aufgehalten haben, bei Ankunft für 14 Tage in staatliche Quarantäne begeben. Zusätzlich müssen sie ein medizinisches Gutachten einer staatlich anerkannten Institution vorlegen, aus dem hervorgeht, dass unmittelbar vor Abflug keine Anzeichen einer akuten Atemwegserkrankung (frei von Fieber und Husten und Kurzatmigkeit) vorlagen. Berücksichtigen Sie die unzureichende medizinische Versorgung in Myanmar und verschieben Sie Ihre Reise, sofern sie nicht unverzichtbar ist.

Besonderer Reisehinweis Namibia

Nach positiver Bestätigung von Covid-19 Fällen hat die namibische Regierung seit 14. März 2020 sämtliche ein- und ausgehenden Flüge auf den Flugrouten Namibia – Deutschland, Namibia – Äthiopien und Namibia – Katar mit sofortiger Wirkung für 30 Tage eingestellt.

Besonderer Reisehinweis Nepal

Nach Mitteilung der Nepalesischen Einwanderungsbehörde werden ab dem 14. März keinerlei Visa bei Einreise mehr ausgestellt; dies gilt für alle Ausländer und für die Einreise über den internationalen Flughafen Kathmandu genauso wie für Einreisen über den Landweg.

Besonderer Reisehinweis Oman

Seit dem 18. März 2020  besteht ein generelles Einreiseverbot für alle Ausländer. Eine Einreise oder Wiedereinreise nach Oman ist somit für alle deutschen Staatsangehörigen derzeit nicht mehr möglich.

Besonderer Reisehinweis Singapur

Ab 23. März 2020, 23.59 Uhr Ortszeit untersagt die singapurische Regierung allen Besuchsreisenden die Einreise nach und die Durchreise durch Singapur. Damit entfällt Singapur als Transitflughafen.

Bis 23. März 2020, 23.59 Ortszeit bleibt es bei den bisherigen Regelungen:

Für Besuchsreisende, die sich in den letzten 14 Tagen in Deutschland, Italien, Spanien oder Frankreich aufgehalten haben gilt eine Einreise- und Durchreisesperre nach und durch Singapur.

Besonderer Reisehinweis Sri Lanka

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es derzeit eine Einreisesperre für Reisende, die aus einem der folgenden Länder reisen beziehungsweise dort Voraufenthalte hatten: China, Südkorea, Iran, Italien, Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Spanien, Schweden, Schweiz, Großbritannien. Auch für Reisende aus anderen Ländern mit bestätigten Infektionsfällen können Quarantänemaßnahmen/Einreiseverweigerungen in Kraft treten, diese sollten sich rechtzeitig bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung über die aktuellen Gegebenheiten erkundigen. Ebenfalls dürfen bis auf Weiteres keine Kreuzfahrtschiffe mehr anlegen. Ab dem 17.03.2020 hat die Regierung den Flugverkehr weitestgehend eingestellt. Diese Regelung gilt vorerst bis 29. März 2020 (bis 24.00 Uhr).

Besonderer Reisehinweis Südafrika

Der südafrikanische Präsident Ramaphosa hat am 15. März 2020 abends drastische Maßnahmen im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus im Land angekündigt. Dazu gehören insbesondere Einreiseverbote für Reisende aus Risikogebieten einschließlich aus Deutschland. Die Einreiseverbote treten am 18. März 2020 in Kraft.

Besonderer Reisehinweis Thailand

Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (bspw. Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen) im Hinblick auf die Bekämpfung des Sars-CoV2-Virus verpflichtend unterziehen.

Wichtiger Hinweis: Am 25. März 2020 hat die thailändische Regierung die Einreise auf dem Luft-, Land- und Seeweg für ausländische Reisende mit wenigen Ausnahmen untersagt. Eine Einreise nach Thailand ist damit derzeit grundsätzlich nicht möglich. Ausgenommen sind u.a. Ausländer, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeitserlaubnis sind, Diplomaten und Mitarbeiter internationaler Organisationen sowie deren Familienangehörige, Piloten und Crewmitglieder. Diese müssen einen Gesundheitsnachweis vorlegen (fit-to-fly-Bescheinigung, nicht älter als 72 h) vorlegen. Für Transitreisende gilt ab sofort und nur bis 31. März 2020: Transitreisende müssen der Fluggesellschaft vor Abreise eine fit-to-fly-Bescheinigung vorlegen; der Transitaufenthalt darf max. 24 Stunden betragen,

Die thailändische Regierung hat mit Wirkung ab 26. März 2020 den Notstand ausgerufen. Damit erhält der Regierungschef weitreichende Vollmachten. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Maßnahmen im Rahmen des Notstands getroffen werden. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Bitte beachten Sie die lokalen Vorschriften genau (z.B.  Gesichtsmasken sind in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht).

Seit 30. März 2020 sind Reisen von und nach Phuket nur in Ausnahmefällen auf dem Land- oder Seeweg gestattet.

Ab 10. April 2020 werden Reisen auf dem Luftweg von und nach Phuket nicht mehr möglich sein; der Flughafen Phuket wird ab dem 10. April 2020 bis zunächst 30. April 2020 geschlossen.

Besonderer Reisehinweis Vereinigte Arabische Emirate

Die Einreise für Deutsche in die VAE ist bis auf Weiteres grundsätzlich unmöglich. Ab 19. März 2020 haben die VAE für alle Nationalitäten einen Einreisestopp verhängt, der bis auf Weiteres gilt. Dieses Verbot gilt für alle, die bisher von der Visumpflicht befreit waren (also u.a. für Deutsche) sowie für alle, die bisher ein Visum benötigen. Der Einreisestopp gilt ebenfalls für Ausländer mit Aufenthaltstitel der VAE („Residents“) und Inhaber anderer Langfristvisa. Ausnahmen gibt es  für Inhaber von Diplomatenpässen.

Besonderer Reisehinweis Vietnam

Bitte beachten Sie das ab dem 15. März eine vorübergehende Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden, die aus Schengen Staaten kommen bzw. die sich 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben. Die Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft. Die Einreisesperre gilt zunächst für 30 Tage.